
Was wäre ein Sommer ohne Baden? Diese Frage stellt sich in Mecklenburg-Vorpommern gar nicht erst, denn das Land grenzt auf einer Länge von über 350 Kilometern an die offene Ostsee.
Die wohltuende Wirkung von Salzwasser und frischer Seeluft wurde vor rund 200 Jahren entdeckt. Schon bald entstanden die ersten Seebäder entlang der Ostseeküste. Heiligendamm, die berühmte „Weiße Stadt am Meer“, ist das älteste von ihnen.
Schroffe Kliffs und weiße Sandstrände, elegante Seebäder und malerische Fischerdörfer, buntes Treiben und besinnliche Ruhe – die mecklenburg-vorpommersche Küste bietet für jeden Geschmack etwas. Liebhaber hoher Wellen werden dabei ebenso auf ihre Kosten kommen wie Sonnenanbeter: Die Inseln und Halbinseln gehören zu den sonnigsten Flecken in Deutschland.
Die Auswahl an reizvollen Ostseestränden ist groß. Unter ihnen befinden sich auch zahlreiche FKK-Strände. Unproblematisch ist ein Badeurlaub mit Hund. Vielerorts sind Stellen ausgewiesen, an denen der Vierbeiner mit an den Strand darf.
Zu einem Bad verführt im Sommer auch das klare Wasser der zahlreichen Seen, die die letzte Eiszeit im Landesinneren zurückließ. Auf Müritz, Schweriner oder Plauer See kann außerdem nach Herzenslust gesegelt, gepaddelt, gerudert oder geangelt werden.
Die Wasserqualität von über 400 Badestellen an Ostsee und Binnengewässern wird regelmäßig überprüft. Die aktuelle Badewasserkarte finden Sie unter:
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