| Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
| Von: | Eickhof |
| Nach: | Rühn |
| Station(en): | |
| Länge: | ca. 16 Kilometer |
| Dauer: | 1 Tag |
Eickhof ist nicht nur eine schöne Raststelle, man kann hier auch gut das Boot einsetzen.
Während des ersten Kilometers auf der Fahrt die Warnow hinunter wird das Ufer von Ackerflächen gesäumt. Sollte man zuvor gerade das Warnow-Durchbruchtal durchquert haben, scheint die Landschaft relativ eintönig. Gegen Ende der Tour ändert sich das allerdings wieder.
Zuerst kommt die Brücke der Landstraße zwischen dem Ort Warnow und Wendorf. Auch hier kann ein- und ausgesetzt werden. Allerdings sind Autos hier schlecht über mehrere Tage abzustellen, da es keinen Parkplatz in der Nähe gibt.
Bis die Landschaft wieder ursprünglicher wird, sind manchmal Kinder und Jugendliche am Uferrand die Attraktion. Sie versuchen, möglichst dicht neben die Boote zu springen, um die Kanuten nass zu spritzen. Die Warnow ist in diesem Abschnitt aber breit genug, um Wellen und Wasserspritzern ausweichen zu können.
Bald werden dann wieder Wälder durchpaddelt. Bäume hängen ins Wasser, Libellen toben über dem Fluss. Jetzt kann man sich ruhig zurücklehnen, um Ruhe und Schönheit der Natur zu genießen.
Vor Rühn beschreibt die Warnow viele Kurven. Man erwartet die Autobrücke der Landstraße zwischen Rühn und Peetsch jede Minute, aber sie lässt lange auf sich warten. In Rühn angekommen gibt es einen ansprechenden Rastplatz, zumindest, wenn vorherige Paddler keine Müllberge hinterlassen haben. Um den Ratsplatz zu erreichen, biegt man 50 Meter nach der Brücke links in einen Seitenkanal ab und kann dann direkt an Ort und Stelle anlegen. Nachteil: Baden ist im Seitenkanal nicht möglich, das Wasser ist zu schlammig. Natürlich kann auch hier aus- und eingesetzt werden. Ein Parkplatz für Autos ist vorhanden.
M. Schmitz