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Franzburg

ca. 1.400 Einwohner

Um Ackerland zu gewinnen, wurde der See zwischen Franzburg und Richtenberg vom Reichsarbeitsdienst ab 1936 zugeschüttet. Im Zuge der Ausgleichsmaßnahmen für den Bau der A 20 ist das Gewässer im Jahr 2006 neu entstanden.

Franzburg
Foto: Amt Franzburg-Richtenberg

Nach Franzburg kommen Sie auf einer typisch mecklenburgischen Straße: Die Deutsche Alleenstraße streift die kleine Stadt in Nord-Süd-Richtung. Die heutige Stadtkirche sollten Sie besuchen: Ursprünglich war sie nur das südliche Querhaus der Klosterkirche. Mit etwas Phantasie können Sie erahnen, welche Ausmaße die alte Kirche besaß. Etwas südlich von Franzburg erfahren Sie auf dem Naturlehrpfad Hellberge etwas über die lokale Pflanzen- und Tierwelt.

Geschichtliches

Franzburg entwickelte sich aus einem Kloster: Zisterziensermönche gründeten hier 1231 die Niederlassung Neuenkamp, in deren Nähe sich Handwerker ansiedelten. Das Kloster wurde nach der Reformation zu einer Residenz des pommerschen Herzogs umgebaut. Der Ort erhielt 1587 das Stadtrecht.
Im Jahr 1627 unterzeichnete der Herzog von Pommern Bogislaw XIV. die "Franzburger Kapitulation". Als Wallenstein Pommern besetzte, wurde Franzburg verwüstet. Erst 1728 siedelten sich wieder Menschen an.


Amt Franzburg-Richtenberg
Ernst-Thälmann-Str. 71
18461 Franzburg

Tel: 038322-540
Fax: 038322-703
E-Mail: info@amt-franzburg-richtenberg.de
Internet: www.amt-franzburg-richtenberg.de

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