Sprache, Accesskey 1, Direkt zum Inhalt, Accesskey 2, Direkt zur Hauptnavigation, Accesskey 3

Weitere Landesportale:

Dienstleistungsportal | Regierungsportal


Wählen Sie Ihre Sprache:

Deutsch | English | Polski

Hansestadt Stralsund, Foto: Jörn Lehmann

Aktuelle Meldungen

Neuer Konferenzsaal im Schloss soll 26 Millionen kosten

02.02.2012 - Schwerin (dpa) - Der Land­tag be­kommt im Schwe­ri­ner Schloss ei­nen neu­en Ple­nar- und ei­nen Kon­fe­renz­saal für knapp 26 Mil­li­o­nen Eu­ro. Bis En­de 2015 soll der jetzi­ge Fest­saal zum Ple­nar­saal um­gebaut wer­den, im jetzi­gen Ple­nar­saal soll bis 2017 ein flexi­bel nutz­ba­rer Kon­fe­renz­saal ent­ste­hen... ganze Meldung

Bauboom an Hochschulen: 93 Millionen Euro zusätzlich

31.01.2012 - Schwerin (dpa) - Das Land in­ves­tiert in den näch­sten Jah­ren 93 Mil­li­o­nen Eu­ro zu­sätz­lich in den Aus­bau und die Sa­nie­rung der Hoch­schu­len. Bis 2016 ste­hen da­mit ins­ge­samt 400 Mil­li­o­nen Eu­ro be­reit, wie das Bil­dungs­mi­nis­te­ri­um mit­teil­te... ganze Meldung

27 Millionen Euro für die Schlösser des Landes

29.01.2012 - Schwerin (dpa) - In die Sanierung der Schlösser und Gärten des Landes fließen in diesem Jahr 27 Millionen Euro. Allein für Arbeiten am Schweriner Schloss sind im Landeshaushalt gut sieben Millionen Euro angemeldet, wie das Finanzministerium mitteilte... ganze Meldung


Wohnen und Bauen


Wohnen und Bauen
Stralsunder Giebel,
Foto: Jörn Lehmann

Sanierte Stadtzentren, lebendige Dörfer, attraktive Neubaugebiete, restaurierte Baudenkmale und anspruchsvolle moderne Architektur: Mecklenburg-Vorpommern hat Einheimischen und Besuchern viel zu bieten. 

Stadtentwicklung und Stadtumbau haben das Gesicht der Städte und Dörfer in den letzten Jahren positiv verändert. Kaum noch ein Gebäude erinnert an den Verfall, der Ende der 1980er Jahre in vielen Städten und Gemeinden allgegenwärtig war.

Statt dessen erfreuen sich heute Touristen an der Schönheit der UNESCO-Weltkulturerbe-Städte Stralsund und Wismar oder bestaunen die Pracht aberhunderter Guts-und Herrenhäuser im Land. Innenstädte verzeichnen steigende Einwohnerzahlen. Als Wirtschafts-, Kultur-und Verwaltungszentren strahlen sie weit in das ländliche Umfeld aus. Landesprogramme wie die Wohnraum- und die Städtebauförderung haben wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen.

Das Erscheinungsbild unserer Städte und Dörfer wird von vielen Faktoren geprägt. Stadtentwicklung heute steht vor der Herausforderung, die tiefgreifenden demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft und den wirtschaftlichen Strukturwandel zu meistern. Das erfordert die Abkehr von früheren, wachstumsorientierten Leitbildern. Mit seiner Förderpolitik möchte Mecklenburg-Vorpommern die Innenstädte stärken. Hierhin fließen mehr als 80 Prozent der Mittel aus dem Programm "Stadtumbau Ost" (Teil Aufwertung). Wer privates Wohneigentum in den Zentren saniert, wird unterstützt. Familienfreundliche und altersgerechte Angebote sollen generationsübergreifendes Wohnen fördern.

Für eine hohe Wohn-und Lebensqualität steht nicht die Wohnung allein. Neben der Wohnraumsanierung fördert das Land deshalb zahlreiche Maßnahmen, die das Wohnumfeld und die soziale Infrastruktur verbessern. Davon profitieren in besonderem Maße die Neubaugebiete der Städte und die ländliche Region. Energieeffizientes Bauen leistet einen wichtigen Beitrag zum Klima-und Umweltschutz. Er ist eines der Ziele dabei, städtische und ländliche Räume zu entwickeln - damit wir auch morgen in einer gesunden Umwelt leben. Dafür, dass Wohnraum nicht nur qualitativ aufgewertet wird, sondern günstig bleibt, trägt die Wohnraumförderung in Mecklenburg-Vorpommern Sorge. In den kreisfreien Städten geben Mietspiegel über die marktüblichen Preise für Mietwohnungen Auskunft.

Hier erfahren Sie mehr zum Thema:


zurück

Zusatzinformationen


Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut