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Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut


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Hansestadt Stralsund, Foto: Jörn Lehmann

Aktuelle Meldungen

Alt­mai­er: Ohne Strom­preis­brem­se sin­ken Chan­cen der Nord-Län­der

24.05.2013 - Neustre­litz (dpa) - Bun­des­um­welt­mi­nis­ter Pe­ter Alt­mei­er (CDU) hat sei­ne For­de­rung nach einer Strom­preis­brem­se er­neu­ert. Die För­de­rung müs­se zu­rück­ge­fah­ren wer­den, da­mit es sich nicht mehr lohne, Wind­rä­der in wind­är­me­ren Ge­bie­ten in Süd­deutsch­land auf­zu­stel­len... ganze Meldung

Drei Mil­lio­nen Euro für Barrie­re­frei­heit im öf­fent­li­chen Ver­kehr

23.05.2013 - Rostock (dpa) - Das Land will die Barrie­re­frei­heit im öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr (ÖPNV) zu­sätz­lich mit drei Mil­lio­nen Euro för­dern. Hin­ter­grund ist das An­fang 2013 in Kraft ge­tre­te­ne neue Per­so­nen­be­för­de­rungs­ge­setz... ganze Meldung

Stral­sunds Al­ter Markt auf Tier­dung ge­grün­det

23.05.2013 - Stralsund (dpa) - Mit­tel­al­ter­li­cher Tier­dung hat auf dem Al­ten Markt in Stral­sund über Jahr­hun­der­te eine Rei­he ar­chäo­lo­gi­scher Fund­stü­cke be­wahrt... ganze Meldung

Wohnen und Bauen


Wohnen und Bauen
Stralsunder Giebel,
Foto: Jörn Lehmann

Sanierte Stadtzentren, lebendige Dörfer, attraktive Neubaugebiete, restaurierte Baudenkmale und anspruchsvolle moderne Architektur: Mecklenburg-Vorpommern hat Einheimischen und Besuchern viel zu bieten.

Stadtentwicklung und Stadtumbau haben das Gesicht der Städte und Dörfer in den letzten Jahren positiv verändert. Kaum noch ein Gebäude erinnert an den Verfall, der Ende der 1980er Jahre in vielen Städten und Gemeinden allgegenwärtig war.

Statt dessen erfreuen sich heute Touristen an der Schönheit der UNESCO-Weltkulturerbe-Städte Stralsund und Wismar oder bestaunen die Pracht aberhunderter Guts- und Herrenhäuser im Land. Innenstädte verzeichnen steigende Einwohnerzahlen. Als Wirtschafts-, Kultur- und Verwaltungszentren strahlen sie weit in das ländliche Umfeld aus. Landesprogramme wie die Wohnraum- und die Städtebauförderung haben wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen.

Das Erscheinungsbild unserer Städte und Dörfer wird von vielen Faktoren geprägt. Stadtentwicklung heute steht vor der Herausforderung, die tiefgreifenden demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft und den wirtschaftlichen Strukturwandel zu meistern. Das erfordert die Abkehr von früheren, wachstumsorientierten Leitbildern. Mit seiner Förderpolitik möchte Mecklenburg-Vorpommern die Innenstädte stärken. Hierhin fließen mehr als 80 Prozent der Mittel aus dem Programm "Stadtumbau Ost" (Teil Aufwertung). Wer privates Wohneigentum in den Zentren saniert, wird unterstützt. Familienfreundliche und altersgerechte Angebote sollen generationsübergreifendes Wohnen fördern.

Für eine hohe Wohn- und Lebensqualität steht nicht die Wohnung allein. Neben der Wohnraumsanierung fördert das Land deshalb zahlreiche Maßnahmen, die das Wohnumfeld und die soziale Infrastruktur verbessern. Davon profitieren in besonderem Maße die Neubaugebiete der Städte und die ländliche Region. Energieeffizientes Bauen leistet einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Er ist eines der Ziele dabei, städtische und ländliche Räume zu entwickeln - damit wir auch morgen in einer gesunden Umwelt leben. Dafür, dass Wohnraum nicht nur qualitativ aufgewertet wird, sondern günstig bleibt, trägt die Wohnraumförderung in Mecklenburg-Vorpommern Sorge. In den kreisfreien Städten geben Mietspiegel über die marktüblichen Preise für Mietwohnungen Auskunft.

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